Kritik der Kritischen HAS-Kritik – Wir sitzen immernoch in einem Boot

24. Februar 2016

Schon interessant: die Art in der einstmals der Poststrukturalismus (meistens als „Postmoderne“, wer da keinen Unterschied sieht ist Teil des Problems und möge sich als Flachzange bezeichnet sehen) kritisiert wurde findet jetzt Anwendung auf die Human-Animal-Studies (HAS). Gut, auch in diesen gibt es Pomobashende Adorniter*innen, aber dies nur am Rande, tu quoque als argumentum ad hominem wäre ein non sequitur.

Jedenfalls tauchte (mal wieder) ein Sokal-esker Hoax auf, dieses mal auf einer Konferenz zu den HAS; deren Thema war recht konventionelle Kulturgeschichte. Nun wurde bereits vieles zum Thema gesagt, so daß hier v.a. ein paar Links zum selber denken zusammengetragen werden sollen

Zusätzliche kommentierten die Kaffeehausdilettant*n auf FSK:

  • Daß Belege – inkl. Archivmaterial – gründlich gefälscht wurden und einige steile Thesen im Review für eine Konferenz erstmal nicht auffielen sagt nichts aus über wissenschaftlichen Anspruch. In Naturwissenschaften flogen oftmals gefälschte Mess“ergebnisse“ erst nach Jahren aufCitation needed; siehe auch
    • Welche Thesen der HAS wie steil sind ist Teil der Kontroverse, sollte also nach geisteswissenschaftlichen Qualitätsstandards keinesfalls implizit verhandelt werden
  • Auch im Bereich der Informatik sind bereits Scherz-Artikel (automatisch generierte Papers) auf Konferenzen angenommen wordenCitation needed ohne daß dies breit Theorien, Fachbereichen oder Wissenschaftsgattungen angelastet wurde
    • Anzunehmen, nur weil Forschung nicht Politik als Gegenstand hat sei ihre Wahrheitsproduktion unpolitisch ist (leider?) ein Kategorienfehler
  • „Kritik“ ist stets ein – meist die eigene Bedeutung hervorhebender – Zug im akademischen Betrieb
    • Es wäre zu klären, wie innerakademische Kritik nicht Teil des Problems sein kann
    • Ein Teil des Problems ist innerakademische Kritik stets, wenn er die eigene Ingroup als ungerechtfertigt um Ressourcen gebracht sieht: Wissenschaft ist ein Prozeß, nicht das Ergebnis, also sollte „Wissenschaftlichkeit“ keine Frage der Positionen sein
      • Es geht hart & ungerecht zu. Eine konkurrierende (oder gar schwächere) Gruppe für schuldig zu erklären erinnert uns an …?
    • In der Diskussion unterbelichtet bleibt die gewachsene akademische Konkurrenz. Diese schlägt sich auch in Evaluationsverfahren (z.b.: wieviel wurde wo publiziert) nieder. Evaluation produziert leider in erster Linie Evaluationsergebnisse, nicht Qualität
      • Daß im gegenwärtigen Peer-Review System der Wurm ist, ist eine BinsenweisheitCitation needed, dennoch klammerten die Fälscher*innen diese aus ihrer Kritik aus
    • Es wäre – geschichts- & sozialwissenschaftlich – zu untersuchen, inwieweit innerwissenschaftliche Logiken gegenüber außerwissenschaftlichen „Sachzwängen“ an Bedeutung verlieren; eine reine und nur auf Wahrheit ausgerichtete Wissenschaft hat es zu keinem Zeitpunkt und in keinem Fach gegebencitation needed
  • An den gesunden Menschenverstand (GMV™) zu appellieren ist unwissenschaftlich
    • Der GMV sagt: Die Erde ist flach
    • U.a. durch den Cultural Turn wurden Alltagsphänomene geistes-/kultur-/sozialwissenschaftlich untersuchbar, am Gegenstand ist der wissenschaftliche Anspruch nicht ohne weiteres zu erkennen
    • An einer Prämisse läßt sich selten die Qualität eines wissenschaftlichen Ansatzes zu erkennen
    • Autodeterminierung des Anwendungsbereichs: Im Gegenteil lebt der wissenschaftliche Prozeß davon, daß Ansätze auf unintendierte Bereiche ausprobiert werden. Alleine um zu prüfen ob sich Ansätze der HAS in der Forschungspraxis als fruchtbar erweisen oder nicht, muß ihnen erstmal eine Irrtumslizenz ausgestellt werden
  • Kommt.Uns.Nicht.Mit.Humanismus!
  • Die Rolle der Ethik in der Wissenschaft
    • It’s complicated
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Kulturellepraxis live

25. Juli 2014

Gastbeitrag von IM Rübezahl

Niedrigohmiger Angestellter: Leitend, mit wenig Widerstand


Happy Halloween!

25. Dezember 2013

31okt=25dez


Das Kreuz mit den Privilegiendebatten

13. November 2013

Dieses Thema „Privilegien“ und die Frage ihrer richtigen Kritik ist kontrovers; insofern herrscht Bedarf nach mehr guten Artikeln und weniger schlechten Polemiken. Da die Kulturellepraxis dies gerade nicht zu leisten vermag, versuchen wir, wenigstens auf der Metaebene beizutragen und an dieser Stelle do-s & don’t-s vorzuschlagen, basierend darauf, was in bisheriger Lektüre an Käse unterkam.

  • Es sollte klar erläutert werden, was „Privileg“ bedeuten soll
    • Ebenfalls hilfreich: Im Blick zu behalten, was „Privileg“ bedeuten kann
    • Im falle der Rekonstruktion andererleute Verwendungen ist das principle of charity unbedingt anzuwenden
  • Klar herausstellen: Wird über verkürzte Lesarten oder das Potential einer Theoriepraxis gesprochen?
    • Wenn Ersteres der Fall ist: Wer nimmt diese Verkürzungen vor und wie verbreitet sind diese?
  • Es sollten Quellen genutzt werden, diese sinnvoll und nicht suggestiv ausgewählt, sowie offengelegt. Für diesen Artikel reden wir uns mal hierauf (sowie die dortigen Links) ‚raus.
  • Es sollte auf unnötige (küchen-)Psychoanalyse verzichtet werden: Derartige Debatten funkionieren oftmals – auch da es damit so einfach ist – über gegenseitige Unterstellungen versteckter/unbewußter niederer Motive. (z.B. „Lustfeindlichkeit“ vs. „Privilegienverteidigung“).
    • Sicherlich kann gerade in derartigen Debatten nicht die Deutungshoheit für die Motive einzelner Personen ihnen selbst überlassen werden
      • Gerade versuche, derartige Debatten durch „ich meine ja nur …“ und „die uns doch auch …“ artige Argumentationsfehler zu derailen trugen höchstwahrscheinlich massiv zur Verbreitung des Privilegienbegriffs als Gegenstrategie bei
      • Aus der ethischen Mottenkiste seien – leider mit dem äußerst problematischen Utilitarismus verbundene – konsequenzialistische Moralvorstellungen gefischt: Die Motive müssen nicht zwangsläufig ausschlaggebend zur Bewertung von Handlungen/Taten sein
      • Aus der psychologischen Mottenkiste sei die – leider mit dem äußerst problematischen Behaviorismus verbundene – Blackbox-Metapher gefischt: Wir können anderen Menschen nicht in die Köpfe sehen (und wenn doch: Es bringt nichts, wenn wir etwas über ihr Denken wissen wollen)
    • Die Psychoanalyse bietet einen mit etwas Wissen und Erfahrung gut zu bedienenden und Plausibilität erzeugenden Narrativgenerator
      • Gewarnt sei vor dem God Trick, die Psychoanalyse verleitet ganz besonders dazu
      • Oftmals kann mit einer „misanthropischen Unterstellung“ (Schulz von Thun) Kommunikation abgebrochen werden
        • Dies sei hier nicht generell bewertet, manchmal kann soetwas hilfreich sein. Nur sollten wir uns bewußt sein, es handelt sich damit lediglich um einen Zug in einem Macht-/Dominanzspiel, kein cat’s cradle (Haraway) gemeinsamer Wissensproduktion
      • Viele Ausprägungen der Psychoanalyse – auch die der Kritischen Theorie – sind heteronoramtiv und/bzw. homofeindlich. Siehe zur Psychoanalyse allgemein beliebige Lehrbücher, siehe zur Frankfurter Schule im Speziellen: Halle, Randall: Zwischen Marxismus und Psychoanalyse : Antifaschismus und Antihomosexualität in der Frankfurter Schule; in: Zeitschrift für Sexualforschung 9 (1996) S. 343-357.
      • Nahe am Kern der Theorie – also kaum durch kleinere Korrekturen behebbar – steht ein Modell unbewußter Triebe. Damit wird zumindest eine Art von Vorstellung über Begehren bzw. dessen Essenzialisierung nicht aus psychoanalytischer Theroriebildung loszuwerden sein. Welche impliziten Probleme/Ausschlüsse wir uns damit einhandeln sei am Beispiel von Asexualität verdeutlicht
    • Für die Erkenntnis, daß Motive nicht zwangsläufig bewußt und nicht zwangsläufig wie dargestellt sein müssen, sei auf Freud verzichtet – Koksen oder schreiben, eines von beidem hätte er lassen sollen – und auf den – gleichwohl nicht minder sexistischen – Nietzsche zurückgegriffen

Elendes Pack

24. August 2013

Siehe; Dank an Sanczny, Bewitchedmind & Runkenstein

„-Pack“ gilt als Klassismus reproduzierende Beleidigung, dies ließe sich gar am Duden – sowohl bei Bedeutung, als auch Etymologie – recht klar nachvollziehen. Dies heißt aber – wie bei vielen derartigen Erkenntnissen -, liebgewordene Sprachgewohnheiten ersetzen zu müssen

  • „Tetrapack“ -> „Tetra-Getränkekarton“
    • Für Verbalinjurien auch gerne in Kurzform: „Elende rechte Tetras“
  • „Ich packe meinen Koffer“ -> „Ich fülle meinen Koffer“
  • „Entpacker“ -> „Dateientkomprimierungsprogramm“ (siehe)
  • „Vollbepackt“ -> „Vollbeladen“
  • „Jetpack“ -> „Raketenbetriebene Einpersonenflugvorrichtung“
  • „Packstation“ -> „Postversandgutstation“
  • „Packung“ -> „Produktumhüllung“
  • „Pack“ -> 0,49079kg (SI ftw!)
  • „Pack“ -> Pneumatische Luftzirkulationsausstattung

Eine Lanze für #8 Spaltung

21. August 2013

Eine Coproduktion mit @Elquee, @Bewitchedmind und @Sanczny
Crosspost mit Linkshirnextremist*n
Es gibt drei Unterschiede

tl;dr: Jede [an dieser Stelle entspann sich eine kontroverse Debatte, ob in einem Filmklassikerzitat ein solches Wort einfach ersetzt werden dürfe und wenn ja mit welchem Adjektiv wir uns zu bezeichnen hätten] Gruppe wie die unsere muß eine solche Interessensdivergenz innerhalb ihrer Machtbasis reflektieren! (1)
Wo gespalten wird, fliegen Späne. Nuklide.

Sei es, da ein einfacherer Text zweier bärtiger Philsophen (der eine hieß wie Chemnitz) massiv auf Abgrenzung setzt – Modelllernen -, sei es, da wir alle rechthaben studiert haben, sei es, daß nicht nur unter Verschwörungstheoretiker*innen Probleme und Konflikte als von einem Anderen™ verursacht gelten, welches sich außerhalb der eigenen – per definitionem emanzipatorischen – Gruppe befindet oder zumindest befinden sollte, ist speziell unter dem empty signifier „links“ der Glaube verbreitet, alles werde gut, wenn nur dieBösen™ erst einmal weg sind. Womit nicht – Dekonstruktion, Digga – behauptet werden soll, die Arbeit mit Knalltüten sei wünschenswert. Wir fordern somit, alle Spalter*innen abzuspalten! Alternativ ginge auch, hartnäckige Spaltungsunwillige in Gletscherspalten zu werfen, damit sie Ruhe geben.

Doch sollten wir die produktiven Aspekte von Spaltungen nicht unterschätzen. Beispielsweise gehen sowohl „Science“, als auch „Scheißen“ oder „Schizophrenie“ auf die indogermanische Wurzel *skei- (spalten, trennen) zurück (vgl. auch). Von daher lohnt es sich, das ganze aus naturwissenschaftlicher Sicht zu betrachten:

Die Spaltung einer Bewegung setzt die Bindungsenergie jener Gruppe frei. Die Bindungsenergie läßt sich praktisch erfahrbar machen auf Plena – und artverwandten Sitzungen -, nämlich in dem Gefühl, daß eine* die gesamte Lebensenergie aus dem Leib gezogen werde. Wegen hoher Bindungsenergie läuft der Großteil politischer Arbeit auf Organisierung hinaus (außer Plenum nichts gewesen). In Fachkreisen wird dies „Windowsprinzip“ genannt, wenn das Betriebssystem einen Großteil der Ressourcen verbraucht. Messbar wird die Bindungsenergie durch den s.g. „Massendefekt“, d.h., der eigene Anspruch auf Gewichtigkeit bei den Massen gilt als nicht erfüllt.

Die Bindungsenergie wird im Zuge des Spaltungsprozesses in „Reibungshitze“ umgesetzt. Jene gilt als das Gegenteil von Nestwärme, daraus können wir davon ausgehen, daß in allzu harmonischen Gruppen menschliche Kälte vorherrscht.

Die wenigsten wissen, daß diese Bindungsenergie nicht nur Ursache der Erderwärmung ist – zusätzlich zum CO2 Problem durch die bei Spaltungsprozessen produzierte heiße Luft -, sondern auch umgelenkt wird auf die Turbinen, welche den Kapitalismus™ antreiben. Bespielsweise zieht jede Spaltung eine große Menge neu gegründeter Zeitungen, Kneipen und Konzertgruppen nach sich. Außerdem werfen Spaltungsprodukte aller Erfahrung nach ab dem ersten Tag ihres Bestehens pro Monat rund zehn T-Shirts, Kapuzenpullis und andere Bekleidungsgegenstände mit ihrem Anliegen entsprechenden Motiven neu auf den Markt. Die Spaltung stärkt so gesehen die gesellschaftliche Totalität; welch eine Dialektik.

Gerüchte, daß linkshirnextremistische Terrorist*innen an einer Technologie arbeiten, die Spaltungsenergie als Doomsday-Waffe einzusetzen, konnten bislang weder bestätigt noch widerlegt werden. Auch an einem Wundermittel gegen die berüchtigte Haarspaltung a.k.a. Spliss wird unseres Wissens nicht gearbeitet, obwohl dies ausgesprochen notwendig wäre.

Das Ergebnis einer Spaltung sind s.g. „freie Radikale“, welche aufgrund ihres gesteigerten Bindungsbedürfnisses besonders aggressiv wirken.

Darin lässt sich schon erkennen, Spaltprodukte müssen fachgerecht entsorgt werden, und zwar in den Sonderabfallkategorien „Die, die sowieso immer unrecht haben“, „Die, die unrecht haben, weil sie noch unrechter haben als die, die sowieso immer unrecht haben“, „Die, die unrecht haben, weil sie auch nicht schlauer sind als die, die sowieso immer unrecht haben“.und „Die, die unrecht haben, weil sie auch nicht schlauer sind als die, die noch unrechter haben als die, die sowieso immer unrecht haben.“
Die Endlagerungsfrage wird so lange diskutiert, bis die Spaltprodukte dem natürlichen Zerfall erlegen sind.

Bitte beachten: Auch bei Spaltungen muss die Contenance gewahrt bleiben.
Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass ausschließlich dem Anlass gemäße Speisen und Getränke gereicht werden

Softdrinks
Eine Diskussion um die imperialistische Drecksbrause bzw das beste Getränk, das der freie Westen hervorgebracht hat, kann helfen, Spaltungen zu beschleunigen. Coca Cola ist daher ein Muss

Beilagen
Kartoffelspalten

Champagner
Spaltung heißt auf französisch clivage, was immerhin mit ein wenig gutem Willen aller Beteiligter* ein bisschen so klingt wie Veuve Cliquot

Spaltet mit!


*Achtung: Unbedingt aufpassen, dass der gute Wille nicht überhand nimmt, am Ende wird sich sonst nicht gespalten, was ja sehr schade wäre


Neue Universität

17. Juni 2013

Mit Hackerschorsch

Nachdem der Umzug auf den kleinen Grasbrook wohl (hoffentlich) vom Tisch ist, aber immernoch Begehrlichkeiten auf die teuren Grundstücke der Universität Hamburg herrschen, außerdem „Einsparungen“ den Platzbedarf massiv herabgesetzt haben, wird nach einem neuen, allerdings innenstadtnahem Standort gesucht. Unter dem Titel „Heinrich-Hertz-Hochschule“ verlegen wir die Uni deshalb einfach in die seit 12 Jahren leerstehende Aussichtsplattformen des Hamburger Fernsehturms. Hier schonmal Material für die PR-Abteilung:

  • Hoch-Schule
  • Überblickswissen
  • Hohes Niveau
  • Leuchtturmprojekt
  • Herausragend („Stands out“)
  • Strahlt weit aus
  • Elfenbeinturm
  • Aufstiegsmöglichkeiten
  • regelmäßig polarisierend
  • stark frequentiert
  • angegliederte Autovermietung

Studieren Sie an der Heinrich-Hertz-Hochschule. Wir vermitteln Überblickswissen auf höchstem Niveau und bilden damit ein herausragendes Leuchtturmprojekt, welches weit ausstrahlt. Zwar bekennen wir uns zu klassischen Bildungsidealen des Elfenbeinturms, bieten aber auch gewaltige Aufstiegsmöglichkeiten. Unserem Namensgeber werden wir gerecht, denn nicht nur unsere angegliederte Autovermietung ist stark frequentiert, wir wirken auch regelmäßig polarisierend.

Allerdings soll die Köhlbrandbrücke abgerissen werden. Eine Uni, die schon bessere Tage gesehen hat würde perfekt zu diesem Bauwerk passen. Zumal dies optimal die Symblolik der Bridge-Trilogie aufgreift: Veraltete Technologie gerät in eine Krise, woraufhin durch Selbstorganisationsprozesse – in diesem Fall, wie auch schon in „Red Star, Winter Orbit“ durch Besetzung – ursprünglich unintendierte Verwendungspraxen entstehen. In einer cyberpunkigen Verbindung von Hightech und Lowlife, sowie Technologie und Mensch entsteht Neues.

  • Gehobene Ansprüche
  • Keine trockenen Stoffe
  • Erforschung von Brückentechnologien
  • Fördert Inselbegabungen
  • Tiefgründig basiert
  • Basis befindet sich im Fluss
  • Spannt einen weiten Bogen
  • Uferlose Möglichkeiten
  • Ermöglicht Zugang (z.B. nach Waltershof)

Die neue Hochschule für gehobene Ansprüche ermöglicht tiefgründig basiert ungeahnte Zugänge (z.B. nach Waltershof). Hier wird ein weiter Bogen gespannt von Brückentechnologien bis Inselbegabungen, hier herrschen uferlose Möglichkeiten. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit trockenen Stoffen, denn unsere Basis befindet sich stets im Fluß.