Multidingsens

9. Dezember 2016

Fefe ist allgemein ein guter Indikator, was unter Nervnerds schief läuft; und über ihn zu lästern generiert massig klicks. Im Raum steht die These, daß er die letzten Jahre weiter nach rechts gedriftet sei – was gesamtgesellschaftlich interessant sein könnte -, aber darum soll es dieses mal nicht gehen, zumal wir sowas nicht ohne wissenschaftliche – an dieser Stelle sei nochmal darauf hingeweisen, daß die Grenze zwischen harter und weicher Wissenschaftlichkeit nicht zwischen Natur- und Geisteswissenschaften verläuft – Untersuchungen abschließend behaupten würden.

Was hat er jetzt schon wieder angestellt?1 Die Fakten erweisen sich als berichtenswert: Titanic Chefredakteur Tim Wolff setzte eine Titelseite der Bild – welche Manfred Krug immer „die Blödzeitung“ nannte – mit der Schlagzeile „Die große Debatte um das Frauenbild von Flüchtlingen!“ in den Kontext des Frauenbilds der Bild – sexuell objektivierende Bilder normschönen solchen – und verbreitete diese in sozialen Medien. Im Falle von Facebook – die Kulturellepraixs meint übrigens „Facebook: not even once“ – sogar mit der Ansage versehen „Wenn Facebook den Post jetzt noch löscht, weil darin eine nackte Frauenbrust zu sehen ist, dann ist die Idiotie des Sexismus komplett abgebildet.“ Seine Prognose erwies sich als untertrieben: sie löschten nicht nur den Post, sondern sperrten gleich Wolffs Account.2

Dies böte Anlaß zu extrem altmodischer Nerdpropaganda: Welche Infrastrukturen wir nutzen spielt eine Rolle3. Statt unnötig Kontrolle abzugeben sollten wir auf die empowernde Kraft des DIY setzen und zudem Dezentralisierung fördern. Und Fefe praktiziert ja mit seiner eigenen, bewußt schlank gehaltenen Blogsoftware soetwas sogar. Davon ausgehend könnten wir überlegen, wie wir diese altbackenen Ideale ins socialmedia und webbasierte mobiledevice Zeitalter hinüberretten. Beispielsweise erweisen sich viele Verständnisse von „Dezentralisierung“ als nervig, wollen wir mit möglichst wenig Programmen/Seiten/Techniken mit möglichst vielen Leuten vernetzt bleiben. Auch das müssen wir leider erstmal offen lassen.

Fefe leitet so ein, er scheint es für keine gute Idee zu halten, eine Kontrolle des Contents in privatwirschaftlichen Sektor zu verlegen. Doch schreit er lieber „Zensur politisch unerwünschter Inhalte“ und schimpft auf Facebook und den Justizminister, der soetwas in Fefes Darstellung förderte, statt auf dieses Problem weiter einzugehen. Der Adorniterorden führt jetzt einen „I told you so“ Dance auf, die konformistische Revolte wolle lieber – gefühlt – „besser“ regiert werden als selbst Verantwortung zu übernehmen, sehnt sich nach „besserer“ Herrschaft statt die Herrschaft überwinden zu wollen; und wird von uns gleich durch den Hinweis gebremst, daß die tanzenden beängstigende Überschneidungen mit Fefe haben, u.a. Rosa-Wattebäuschchen abzulehnen und die Selbstinfantilisierungsthese zu vertreten (wohlgemerkt innerhalb eines Rufes nach besserem beherrscht-werden).

Und wie bei der Shirtless-Dude-Debatte4 sind viele Meinungen zu beobachten was die selbstverständlich richtige Position sei, aber wenig Positionen, die Autonomie – nach selbst als vernünftig erkannten Regeln leben – fordern. Dabei scheint der Gedanke, ein autonomes Zentrum oder eine Social Media Plattform habe gerade den Zweck, daß sich eine Community eigene Regeln geben könnten die von den allgemeinen Selbstverständlichkeiten bisweilen abweichen.

Nur – so der naheliegende Einwurf gegen solch eine „postmoderne“ moderne Utopie – was passiert jetzt wenn die Filterbubbles aufeinanderprallen. Es gibt nuneinmal Räume5 in denen eins nicht nur auf gleichgesinnte trifft, es gibt Zwangsgemeinschaften wie Uni, Arbeitsplatz oder Straßenverkehr in denen es fatal wäre wenn eine Sub-Gruppe einseitig ihre Vorstellung von Gemeinschaftsstandards durchsetzen könnte. Auch wenn dies zu behaupten wenn einer Interessenslage entgegen gekommen wird ein beliebter rhetorischer Trick ist.

Zunächst einmal sei zugegeben: Das ist ein haariges Problem. Aber ein Problem das sich offensichtlich nicht dadurch lösen läßt wenn verschiedene Gruppen empört sind, daß die anderen nicht anerkennen was ihres erachtens nach selbstverständlich richtig sei. Diplomatie ist erst zwischeneinander möglich, nicht wenn sich jemand bereits in der Rolle des objektiven Beobachters von oben wähnt. Und an diesem Punkt können alle ihre Patentlösungen – größtmögliche Freiheit, Manieren, whatever – auspacken, aber gegeneinander abwägen.

Im „postmodernen“ Sinne ist die Gefahr der Filterbubbles somit nicht deren Diversität, sondern daß die je-eigene auch in unpassenden Kontexten absolut gesetzt wird. Dies berührt zunächst einmal nur das Miteinander, erkenntnistheoretische Aspekte von „Wahrheit“ und „Realität“ greifen wir gerne demnächst wieder auf.


1 Den Artikel des Anstoßes schonmal hier, dank Pingback sicherstellen, daß Fefe das auch liest.

2 Titanic Presseerklärung , vgl. Spiegel

3 Einschlägig dargestellt: Dieser

4 Wir parodierten

5 Exkurs über den Spatial Turn und eine damit einher gehende massive Erweiterung des Raumbegriffs an dieser Stelle ausnahmsweise mal ausgelassen


Neues aus der Kulturellen Praxis

11. August 2015

Political Ambiguity, Explicit Sarcasm
– Hallo und herzlich Willkommen in der kulturellen Praxis. Was führt Sie in unsere Berufsorientierung?
– Ich möchte Terrorist werden
– Was bringen Sie an Qualifikationen mit?
– War 1½ Jahre ohne festen Wohnsitz, d.h., ich habe viel Erfahrung mit mobilem Lebenswandel. Außerdem schreibe ich gerne ideologisch, habe ja auch Geisteswissenschaften studiert. Durch Jahre politischen Engagements habe ich genug Haß auf die Welt und wer möchte in der jetzigen gesellschaftlichen Situation nicht gerne was in die Luft jagen?
– [Blättert in den Bewerbungsunterlagen] Fürchte, für die gängigen Bekennerschreiben ist Ihr Stil dann leider doch zu gut, selbst an Ihrer Rechtschreibung müßten Sie noch weiter verschlechternd arbeiten. Meinen Sie, in eine Terrorzelle …
– … ich würde es lieber „autopoietisches Terrorsystem“ nennen und sehe den Biologismus in dieser Metapher grundsätzlich kritisch
– Das sind gute Voraussetzungen, dominantes Redeverhalten und Sie lassen sich in Ihren Überzeugungen nicht von Common-Sense beeinflussen. Was ich fragen wollte, meinen Sie, in eine terroristische Gruppierung zu passen?
. Ja, ich bin begeisterungsfähig und möchte gerne in einem engen Team arbeiten
– Ja, Autopropaganda ist das Wichtigste an der Sache, ich schau‘ mal was wir da so haben [holt Werbebroschüre aus dem Regal]. Besonders beliebt bei Leuten ohne spezielle Sachkenntnisse zu Terrorismus sind Stellen im Bereich Islamismus, Sie müßten allerdings dafür ersteinmal ein Auslandspraktikum absolvieren
– Ach nee, der Bart kratzt mir zusehr und für organisierte Religion bin ich ohnehin zu zynisch
– Zynisch, zynisch [kramt im Zettelkasten] – ja, das sieht gut aus, es gibt noch staatlich finanzierte Stellen
– Tschuldigung, aber ist da mein politisches Engagement nicht ein Hindernis
– [Schaut sich Lebenslauf noch einmal genauer an] Achso „ANTIfaschistische Aktivitäten“. Würde ich an Ihrer Stelle dennoch versuchen, Extremismustheoretiker*innen verwechseln manchmal links und rechts oder vielleicht bekommen Sie sogar eine Umschulung an der Horst-Mahler-Akademie; Querfront ist gerade der Wachstumsmarkt. Rassistische Morde schaden auf jeden Fall Ihrem gesellschaftlichen Ansehen nicht, vielleicht erreichen Sie sogar eine Verbeamtung. Großer Trend aus den USA, wird gerne vergessen, daß es das auch bei uns gibt: Rassistische Morde durch Polizist*innen, fällt letztlich auch unter einige Terror(ismus)definitionen
– Weiß nicht, Rassismus ist nicht so mein Ding …
– Das ist schlecht. Wenigstens ein wenig Antisemitismus?
– Sry, Antideutsche Verbindungen …
– Wie wollen Sie erfolgreicher Terrorist und Antisemitismus werden?!? Kennen Sie auch nur eine* wirklich erfolgreichen Terrorist*in der letzten 30 Jahre ohne ausgeprägte antisemitische Überzeugungen? Nein, nein, so ein wenig Radikalismus reicht da bei Weitem nicht. Der Verfassungsschutz kann auch nicht jeden Unsinn tolerieren und überhaupt, wenn Sie von irgendwie revolutionärem Kampf träumen, müssen Sie doch die Massen mobilisieren wollen, wie soll das Ohne Rassismus/Antisemitismus gehen? Und ich kann Sie ja noch nochnichteinmal an subrevolutionäre Projekte der Ökosparte, wie Tierbefreiung vermitteln, nachher verteidigen Sie noch das Schächten! Wie will so jemand Terrorist werden?
– Aber ich hasse die Menschheit und möchte Leuten schaden!
– Warum sagen Sie das nicht gleich, in der Unternehmensberatung ist linkes Knowhow immer gerne gesehen!
– Danke, Dr. Schmid!


Fat-[whatever]

1. Juni 2015

Faszinierender Fail, präzise am Problem vorbei:

„Persönlich fände ich es gut, wenn es eine Bewegung gäbe, die die gesundheitlichen Gefahren von Unter- und Übergewicht anerkennt und darüber aufklärt und sich gleichzeitig dafür einsetzt, dass Menschen frei über ihren Körper entscheiden. Ich denke auch, eine wirklich freie Entscheidung ist nur mit allen Informationen möglich.“[1]

Genau bei „allen Informationen“ liegt doch das Problem, welches darüber zu diskutieren unmöglich macht. Genauer, daß es nicht um alle Informationen geht – die dürften bei sich damit jahrelang beschäftigenden weitgehend auf dem Tisch liegen -, sondern genau die kontroverse Frage, wie diese zu bewerten seien.

Scheinbar ‚objektive medizinische wahrheiten‘ werden gegen gewisse Körper in Stellung gebracht. Die Anrufung, die gesundheitlichen Gefahren anerkennen zu müssen ist genau das Mittel, gegen das gekämpft wird, um ein Stück Deutungshoheit über den eigenen Körper zurückzubekommen; freilich bisweilen mit dem Resultat ‚das Ziel ist im Weg‘.

Wiesehr scheinbar wissenschaftlich fundierte Hoffnungen (siehe hierzu z.b. diesen großartigen Artikel), durch Ernährungsänderungen das wohlbefinden zu steigern aberglaubensähnliche Züge annehmen ist ein Faß, daß hier nur gezeigt sei, aber ungeöffnet bleibt.

Nun könnten wir versuchen, „Gewißheiten“ zu isolieren, z.B., daß sich ständig über andererleute Gesundheitszustand zu verbreiten eine Form der Übergriffigkeit ist[2], das Problem bleibt dennoch: In einem Klima, in dem viele Gesundheitsprobleme unnötig auf die auffällige Abweichung „Übergewicht“ geschoben werden, ist es mindestens schwer zu beurteilen was “’gut“‘ für eins ist.3

Das wäre die erkenntnistheoretische Tücke hinter dem Problem: Es lassen sich Argumente für so ziemlich jede Position finden, daß sie bei derart umkämpften Themen keine Orientierung bieten. ‚Wissen‘ ist nichts Individuelles, entsteht immer in der Herde und da hier einiges auf Inkommensurabilität4 hindeutet, wird sich weder mit middleground, noch mit irgendwelchen unbestreitbaren „Fakten“ eine einfache Lösung finden lassen. Bleibt zu befürchten, daß sich Widersprüche gar nicht zum Höheren auflösen. Und dem Subjekt damit höchstens die Wahl bleibt, welchem bezugsgruppenbedinten Brett vor dem Kopf es sich unterordnet.5


3 Meine eigene gerade ganz gut funktionierende Lösung, auf Essen und Gewicht kein Wert zu legen, sondern Verbesserung (auch wieder so ein scheißneoliberales Konzept) des persönlichen Wohlbefindens in Kondition zu suchen – und mit jener als Kollateralnutzen auch noch ein wenig Geld zu verdienen – ist bestimmt nicht verallgemeinerbar.

4 Den üblichen Standards nach müßte an dieser Stelle eine Abhandlung mit einer oder zumindest eine Literaturliste stehen. Ätsch.

5 Und nein, wer behauptet, ganz individuell zu denken und keinen gruppenbedingten Standpunkt zu haben, vertritt meistens nur den unsichtbaren da unmarkierten Standpunkt.


Bewegung

6. Januar 2015

NeDiFEN := Nerdige Discordier*innen für die Erisierung des Nachtlandes


Mannifest für Shirtfreiheit

1. April 2014
Mit: Sanczny

Gemeinsame Erklärung der
Shirtless Dude Section (SDS) der Kantianisch-autonomen Manntifa
AG Sozialistischer Dudebroism in der Piratenpartei
Brozialistische Einheitsfront Deutschland
Mimimitglieder der Gruppe „No Male Tears From Krauts“
Verein der Freunde und Förderer der Übriggebliebenen der KPD/ML (VDFFÜKPDML)

§ 1
Wir sind gegen Rassismus, Faschismus, Nationalismus, Patriotismus, Grauzone, Homophobie, Stigmatisierung, Kapitalismus und Tierquälerei.

§ 1.1 Rassistisch sind Nazis und gegen die tragen wir einen Button.

§ 2
Whoa! … und gegen Sexismus.

§ 3
Unserer Auffassung nach ist es kein Sexismus sich auszuziehen, wenn einem warm ist.

§ 4
Sollte sich unsere Meinung ändern, ist Ausziehen doch Sexismus. Aber das ist jetzt nicht der Fall. Siehe § 3.

§ 5
In dem Fall würden wir zukünftig mit Bekleidung unter die Dusche gehen. Aber bis dahin sehen wir keinen Grund, den Strand zu meiden.

§ 5.1 Es sei denn, es ist nicht warm.

§ 5.2 Die Fülle an FKK-Stränden zeigt, dass die DDR wohl doch das bessere Deutschland war.

§ 6
Wir diskriminieren niemanden aufgrund seines Geschlechts oder seiner sexuellen Orientierung und werden es auch niiiemals tun.

§ 6.1 Jedenfalls keine Männer.

§ 7
Das Verbot der Oberkörperentblößung von männlichen Männern impliziert, dass Frauen sich bei Hitze ebenfalls nicht entkleiden dürfen. Das ist unserer Meinung nach sexistisch.

§ 7.1 Frauen dürfen sich natürlich auch ausziehen. Hrrrhrrr.

§ 7.2 Folgen von Sexismus zur Kenntnis zu nehmen ist sexistisch.

§ 7.2.1 Kein Herrschaftsverhältnis ist so umfassend, dass es sich nicht wegignorieren lässt, wir schaffen das schließlich auch.

§ 7.2.2 Sollten einzelne Punkte dieser Erklärung keinen Sinn ergeben, bleibt davon die allgemeine Superheit dieser Erklärung insgesamt unberührt.

§ 7.2.3 Ob wir gekifft haben? Selber doof!

§ 7.3 Wir unterstützen die Annexion der Krim durch das oberkörperfreiheitliche Putin-Regime.

§ 7.4 Wir unterstützen auch den oberkörperfreiheitlichen Kampf von Femen. Fashion = Fasc– nee, Moment. Naked Freedom!

§ 8
Wir bemühen uns, das soziale Miteinander zu optimieren, aber wir wollen nicht PC sein. Das sagen auch unsere Freunde.

§ 8.1 Das sagen auch Thilo Sarrazin, Matthias Matussek oder Birgit Kelle, aber die sind nicht unsere Freunde, denn sie machen keine Musik.

§ 8.2 Wir können auch nicht PC sein, wir benutzen Mac.

§ 9
Wenn uns warm ist, ziehen wir uns aus. Basta!

§ 10
Wenn uns kalt ist, ziehen wir uns an. Auch basta!

§ 10.1 Somit sind nicht uns, sondern höchstens den Witterungsbedingungen Vorwürfe zu machen.

§ 10.2 Aber uns sind keine Vorwürfe zu machen.

§ 10.3 Aber wer Vorwürfe macht fordert: Nieder mit den Hochdruckgebieten!

§ 11
Wir respektieren die Autonomie autonomer Zentren.

§ 11.1 Es sei denn, es geht um Bekleidung.

§ 11.2 Oder starren.

§ 12
Freiheit ist immer die Freiheit der Unbekleideten!

§ 12.1 Sowohl in Körperkultmuskulatur, als auch Getränkebauch stecken Jahre der Arbeit, die nicht umsonst investiert sein dürfen.
*
Shirtfreiheitsverbot trifft uns alle!
Unterstützerunterschriften in die Kommentare!
Unterschreibt auch unsere Petition für Freiluftpinkeln!
*
[Abgeschrieben bei: Stellungnahme von „Abbruch“ zum Konzertabbruch in der Scherer8, FB]


Kulturellepraxis live

13. Februar 2014

Gastbeitrag von Réné Garde

Oral History: Schon früher haben die sich geleckt


Gefahrengebiets-Playlist

6. Januar 2014

Zusammen mit Sanczny,
Dank an @loveheartcore & @fuerdieteilung

Weite Teile Hamburgs wurden aus recht zweifelhaften Gründen zum „Gefahrengebiet“ erklärt [1, 2], was massive Kontrollen [3, 4, 5], nicht-so-ganz-legale Durchsuchungen und Aufenthaltsverbote/Platzverweise für alle bedeutet, welche dem Profil entsprechen. Da sich Hamburger Polizist*innen ohnehin ungeliebt fühlen[6, 7], ließe sich ihr harter Alltag mit ein wenig musikalischer Beschallung der Anwohner*innen abwechselungsreicher gestalten.

Als Service der Kulturellenpraxis präsentieren wir deshalb:
Gefahrengebiet – eine Playlist für Gefahrengebiete und andere musikalische Notstände.