Leute gibt’s

12. Oktober 2013

Mit: drkultur

Szenenase – damit die Hornbrille hält

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Minima(le) Verspätung

25. August 2013

„Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt im falschen“


Flachzangen im Sonderangebot #3: Asexualitätsbashing

6. August 2013

Zu: Magnus Klaue „Das gelebte Nichts“, in Konkret 12.07.2013.
Eine deutlich kürzere Fassung wurde als Leser*innenbrief eingereicht

Mögen Artikel dieses speziellen Autors sonst bisweilen noch Spuren von Wahrheit enthalten, läßt dieser doch an den Standards jenes hochgeschätzen Mediums zweifeln. Vielleicht sollten Leser*innenzuschriften provoziert werden, vielleicht herrscht in dieser Zeitschrift der Grundsatz, ihr höherwertigeres Material nicht ins Netz zu stellen; insofern ließe der monatelange Ausfall von „Konkret goes FSK“ Meisterwerke erahnen.

Kenntnisarmer Pomo/Queer“kritik“ dürfte leider gewisser Gesinnungsapplaus – in den Worten des Autors: „Daß auch dieser Hirnschrott von den Leser_innen begeistert aufbereitet wird“ – sicher sein. Dabei fällt es schwer, es den kritischen Queerkritiker*innen recht zu machen; sonst als hedonistische Partykultur diffamiert, gilt jene Richtung hier auf einmal als nachbürgerlicher Puritanismus; nicht jede Kontradiktion ist ein Meisterwerk der Dialektik.

Statt honorarfreier Nachhilfe an dieser Stelle nur ein paar kleine Hinweise:
Originellerweise sind es hier nicht queere Theoretiker*innen, die sich sprachpolizeilicher Maßnahmen schuldig machen, Klaue versucht allerdings, sein Sprachverständnis im Namen der „vernunftverhafteten Normsprache“ [sic(k)] durchzusetzen. Daß die Fachsprache der Sozialpsychologie – in welcher eine „Minderheit“ auch quantitative Mehrheit sein kann – nicht dazuzählt, sei noch zugegeben. Ellenlange Ausführungen, Sprache besser nicht abbildend, Vernunft keinesfalls ahistorisch zu begreifen sparen wir uns an dieser Stelle, aber „Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben …“ —Nietzsche.

Nun mag es einigen noch originell vorkommen, Reagans „Special Interest Group“ Polemik in diesen Kontext zu transplantieren. Dennoch: Ein Mehrheitsargument(ationsfehler „argumentum ad populum“) in heutigen linken Medien zu lesen erscheint wie Hohn, es sei denn, Magnus Klaue hält irgendwo revolutionäre Massen versteckt oder ist heimlich irgendwelchen „wir sind die 99%“ Gruppierungen beigetreten.

Für diese Mehrheitsimagination die gute alte Zeit von „Frauen- und Homosexuellenbewegung“ der 60er und 70er ins Boot der Mehrheitsvorstellung zu holen führt dabei auf mehrerlei Ebene zu Widersprüchen. Zunächst einmal aufgrund in – auch Frankfurter Nutzung – der Psychoanalyse tief verwurzelten Homophobie (siehe: Halle, Randall: Zwischen Marxismus und Psychoanalyse : Antifaschismus und Antihomosexualität in der Frankfurter Schule; in: Zeitschrift für Sexualforschung 9 (1996) S. 343-357.). Wobei psychoanalytisch gesprochen dieser Autor die pathische Projektion durchaus zu beherrschen scheint (siehe). So können Aussagen, daß „Schwachsinn und Redseligkeit seit jeher proportional zueinander sind“ nur beantwortet werden durch: Si tacuisses, philosophus mansisses.

Beim Privilegienbegriff – so gefährlich dessen verkürzter Gebrauch sein mag – geht es eben nicht darum, daß nach psycho-un-logischer Küchenpsychoanalyse eigentlich selber solche begehrt werden, sondern daß die Bewohner*innen unmarkierten Kategorien der Normalität eben keineswegs der Normalfall sind, lediglich ein Ideal, dem die meisten nachzueifern versuchen. Auch insofern wäre es verfehlt, den Universalismus der 60er und 70er Bewegungen zu beschwören. Denn queere Theorie und Praxis entstand auch aus der Kritik an ausschlußproduzierender Identitätspolitik jener Zeit. Heute zeitgemäße – z.B. intersektionale – Ansätze sollten mehr leisten als die Interessen einer weißen Mittelschicht als universal zu feiern. Ob diese – kritisch theoretisch ausgedrückt – Preisgabe der Totalität in queeren Rahmen stets gelingt sei dahingestellt, denn solche Überlegungen gingen leider weit über den vorliegenden Text hinaus.

Die befreiende Kraft des sexuellen Begehrens zu strapazieren und damit den verbreiten Denkfehler der Repressionshypothese zu strapazieren mag einfach mit einem „RTFFF“ abgetan werden; gleichwohl ein wenig Dialektik hier auch hätte helfen können.

Trotz halbgebildeter Kompetenzsimulation mittels – wenigstens englischsprachiger – Wikipedia, wirklich peinlich wirkt der letzte Abschnitt über Asexualität. Erst nach langen Auseinandersetzungen nehmen langsam Teile der – nach wie vor sexualitätsbejahenden – queeren Community zur Kenntnis, daß es soetwas überhaupt geben könnte und evtl. gar zeigt, wie defizitär immernoch gängige Vorstellen sowie theoretische Werkzeuge über sexuelles Begehren sind. Klaue schafft es, dies durch den kläglichen Versuch eines doppelten Entlarvungsgestus – in Fachkreisen auch Reduktionismus genannt – komplett zu übergehen: Einerseits den neu entdeckten Aspekt als queern Mainstream zu kontruieren und diesen Maintream als Lustfeindlichkeit abzutun. Unkundige mögen dies mit einem originellen Gedanken verwechseln, doch erfordert es nicht allzuviel Erfahrung, hierin ein übles Cliché zu erkennen.

So schön die theoriegefestigte Vorstellung sein mag, die eigenen Begehrensformen und Theorien davon mögen – vielleicht mit kleinen Abweichungen – universal sein, die Gefahren solcher Ideen auszuloten sprengt den Rahmen eines Leserbriefs.

Als humorlose Sexismuspolizei wünsch eins sich jedenfalls bisweilen ein paar Wasserwerfer.


Nachlese #2: Pomo und der Rest

2. August 2013

Wir unterbrechen die Kalauer für ein paar Fingerübungen

Tja, einige Begeisterungen, einige vernichtende „Kritiken“, letztlich keine wirklich produktive Debatte. Damit will ich nicht behaupten, der Artikel mit @sanczny und @yetzt sei ein Fehlschlag gewesen. Nur hatte er kommunikationstechnisch merkwürdige Ergebnisse. Und dabei sei offensichtliches Getrolle, welches von derartigen Themen stets angezogen wird einmal ausgeklammert. Dies war ein kollateralnutzen: Bequem die richtigen zum blocken präsentiert bekommen.

Ein paar auf Twitter aufgetauchte ernsthaftere „Kritikpunkte“ sollen hier  ‚abzuschmeckend‘ Anlaß für sein, ein paar Gedanken festzuhalten. Um die Bleiwüsten überschaubar zu halten, wurde das ganze thematisch gestückelt, der erste Teil findet sich hier.

  • „Wichtigere Probleme“

Stelle mir vor, daß Ärzt*innen keine Magenprobleme mehr behandeln, da Krebserkrankungen viel schlimmer seien. Will sagen, soetwas mag für die eigenen Prioritäten manchmal praktisch sein, als „Argument“ gegen andererleute Tun oder gar Schreiben ist es eine glatte Fallacy. Hinzu kommt, daß Nebenwiderspruchslogik eigentlich der Vergangenheit – oder Dumpfheit – angehören sollte.

Auch wenn das Framework hierfür nicht immer so klar wird – „Intersektionalität“, das große Unbekannte -, unbestrittenerweise zieht sich die Ökonomie – sagen wir einfach: Folgen der kapitalistischen Produktionsweise – durch viele Problemkomplexe. In der Betrachtung diesen Aspekt auszublenden wäre fatal.

Aber nur die Alternativen „Ausblenden“ oder „Reduktionismus“ – tertium non datur – anzuerkennen wäre auch eine glatte Fallacy (False Dilemma). Und überhaupt: Wider die monokausalen Erklärungen!

  • „Ich bin Materialist*in“, „Macht & Herrschaft sollten nicht bloß noch in sich drinnen gesehen werden“

„Materialism must be a form of idealism, since it’s wrong—too.“ —Sahlins

Polemik am Anfang: Die Denkfigur einer „Klasse an sich“ wirkt – wie so vieles von Marx – schon recht verwurzelt in der idealistischen Philosophie.

Doch Polemtik gibt es hierzu mehr als genug. Leider wird hier mit sovielen gegenseitigen Unterstellungen gearbeitet, daß Argumentieren schwierig ist, zumal unklar, ob nicht längst schon feststeht, was jeweils verstanden werden soll – d.h., wir haben es bestenfalls mit Inkommensurabilität, schlimmstensfalls mit interessierten Mißverständnisse zu tun.

Sicherlich wäre es ein Fehler, strukturelle Probleme durch reine Reflexion – „mit Deinem Geist gegen das System“ – überwinden zu wollen, sicherlich wäre es ein Fehler, Auswirkungen und/oder Ursachen von gesellschaftlichen Strukturen alleine ins Individuum zu verlegen; das ist einer der fiesesten Tricks des Neoliberalismus. Es ist nicht auszuschließen, daß dies nicht auch unter Zuhilfenahme poststrukturalistischer Theorien versucht wird. Der akademische Betrieb vermag die emanzipatorischsten Theorien zu harmlosen Untersuchungsmethoden zu zähmen (hierzu, sowie allgemein zu der Frage des emanzipatorischen Potentials des Poststrukturalismus sei allerwärmstens dieser Text empfohlen); und oftmals gibt sich der karrieristische Distinktionsgewinn als rebellisch. Das ist mit Traditionsmarxismus oder Adornismus sicherlich noch nie passiert. Gehen wir davon aus, wer will wird dies von grundsätzlichem Unbehagen mit der Gesamtscheiße unterscheiden können; es sei denn, derartige Vorwürfe dienen wiederum der eigenen Profilierung.

Auch wenn es verfehlt wäre, eine „eigentliche“ oder „ursprüngliche“ Stoßrichtung von post*Theorien zu konstruieren, sie lassen sich anders deuten als sowas; wir deuten sie anders als sowas: Es geht u.a. darum, gerade das Wirken der Struktur in dem und durch das Individuum aufzuzeigen, d.h., daß die Struktur eben nicht halt an unserer Rationalität oder unseren Empfindungen macht und nur äußerlich zwinge. Das läuft nicht auf „Beliebigkeit“ hinaus, wie es auch einige unreflektierte post*Fans glauben mögen, sondern zunächst einmal darauf, den „God Trick“ (vgl.), sich als von oben auf die Verhältnisse blickend – alles Zombies außer mir – zu imaginieren aufzugeben.

Sogesehen sollte untersucht werden, wie Subjektivierung innerhalb gegebener Verhältnisse funktioniert, wie Wissensproduktion nicht losgelöst von den Verhältnissen zu denken ist: „Ideologie“ ist weit mehr als lediglich Verschleierung des Wahren.

Das macht das Ganze komplizierter. Deal with it, die naheliegenden Lösungen waren für den Arsch.

Nochmal an einem besonders nervigen Beispiel erläutert: Die leninistische Vorstellung „objektiver Interessen“ sollte m.E. klar abgelehnt werden. Es handelt sich um den antidemokratischen Trugschluß der besten Lösung für alle – adornitisch ausgedrückt „Totalität“ -, es essenzialisiert eine Interessenslage als die einzig emanzipatorische und ihre Erkennenden/Vertretenden als Avantgarde im Namen dieser. So steckt in dieser Denkfigur vieles von dem, was den Leninismus – gerade für eine kommunistische Politik – so inakzeptablel macht.

  • Das ist doch nur eine Poly- Schrebergartenlösung

Auch wenn ich nicht für die Mitautor*innen sprechen kann oder will, es ging eben gerade nicht darum, sondern im Gegenteil, Möglichkeitsräume zu eröffnen – oder zumindest die Begrenztheit der bestehenden aufzuzeigen. Die meisten müssen sich bewegen, um zu merken, daß sie in Ketten liegen. Gerade um nicht zuviel Abstraktheit vorgeworfen zu békommen – siehe – läßt sich dies am einfachsten an konkreten Beispielen entwickeln. Wobei Poly* in diesem Fall gar nicht so prominent war; der Verdacht liegt nahe, daß gelesen wurde was erwartet war.

Ja, der „Schrebergarten“, d.h. selbstgenügsam in der eigenen hochregulierten Gruppe zu verbleiben ist immer ein Risiko, wenn sich Leute politisch organisieren wollen. Noch viel schlimmer ist die leninistische Denkfigur der „revolutionären Klasse“, also daß eine Gruppe von Menschen aufgrund irgendwelcher – identitärer? – Eigenschaften zwangläufig dazu ausersehen sind, „die guten“ oder „Träger*innen des Fortschritts“ zu sein. Nun trat „queer“ eigentlich genau mit dem Impetus der Dezentrierung an, d.h., gerade nicht eine Beziehungs- oder Begehrensform als die „eigentliche“ zu setzen. „Emanzipatorische Subjektpositionen“ können also getrost als Queerleninismus abgetan werden.

Szenigkeit gibt es in jeder Szene. Gerade deshalb liegt soviel Potential in Themen, die noch nicht erschlossen und in Fertigergebnisse eingetütet wurden, die sich leider immer wieder einschleichenden Denkgewohnheiten zu verqueeren. Speziell das hier thematisierte „(dauerhaft) kein Sex“ schien dazuzugehören. Dabei ließ sich das letztlich nur gut über Asexualität aufgreifen, denn alleine die Definitionen von Incel und Enthaltsamkeit enthalten idR. ein „Fehlen von …“ oder „Verzicht auf …“; d.h., das Problem steckt hier schon in der Definition. Hinzu kommt, daß viele dies thematisierende Betroffenen auch zu häufig Vollhonks sind. D.h., so lange Asexualität noch nicht – wie Magnus Klaue schonmal vorsorglich behauptet – queerer Mainstream ist, sondern teils Zone der Unbewohnbarkeit, bietet dies Sprengkraft: Den Universalitätsanspruch eigener Denk-, Fühl- und Lebensweisen anzukratzen. Und darum sollte es bei solcher Denkerei doch eigentlich gehen.


Wörterbuch Teil #7

14. Mai 2013

Skinnern := Durch changieren zwischen fach- und umgangssprachlicher Bedeutung von Begriffen die Bedeutungslosigkeit und/oder Widersinnigkeit eigener Behauptungen verschleiern (vgl.1, vgl.2). Glücklicherweise gibt es schon einen guten Begriff für Zitierkartell („Zitierkartell“), womit „skinnern“ hierfür verwendet werden kann.

JMFischern := Über die „Erinnerungsweltmeister“ Trope die deutsche Vergangenheit zur Begründung Deutschen-Handelns(tm) machen. Meist versetzt mit äußerst eleganten Godwinderivaten. Ein Castor fährt nach Kosovo, am Steuer Peter Hartz.

Sartre pullen, einen := In einem Café linksintellektuelle Arbeit verrichten; nicht[?] zu verwechseln mit: „Klasse, kreative“

Entität, die := Philosphisch für „Dingsbums“

Upgaradehölle, die := Aktualisierungsvorgänge, wenn sie länger dauern als eine Neuinstallation – inkl. Konfiguration eines dem Status Quo Ante ähnlich approximierten Zustandes – gedauert hätte. Endet meist in frustrierter Neuinstallation. Sieh auch xkcd und Pigor/Eichhorn

Lesarts-Kneifzange, die(1) := Flachzange mit Talent zu verkürzter Lesart

Studies Studies, die(2) := Wissenschaftstheorie

Bahamas Deutung := Alles nicht Aufklärungs-Linientreues ist Nazi. In anderen derartigen Fällen hätten wir als Gegenmittel die „Dialektik der Aufkärung“ empfohlen; welch eine Dialektik … Vorschlag der Kulturellenpraxis: Bahamasvergleich ist der neue Nazivergleich Ist das auch schon Dialektik oder nur ein Treppenwitz?

Tiefergelegt, ökonomisch := Folgen prekärer Lohnarbeitsverhältnisse; die Kurvenlage des Lebenslaufes austesten, um stromlinienförmiger für den Neoliberalismus zu werden

Ikeawitz, der := Witz zum selber-zusammenbauen. Meist fehlen wichtige Teile


STFU!

20. April 2013

+++ Newsflash: Wissenschaftler*innen haben herausgefunden:
Die Gesellschaft ist ein soziales Konstrukt1. +++

Vorschlag zur Güte: Könnten nicht einfach alle, welche Diskursives2 für einen unwichtigen Nebenkriegsschauplatz des „Materiellen“ – wasimmer darunter (miß)verstanden wird – halten ihren eigenen Ansprüchen folgend auf die Verwendung von Zeichen komplett verzichten?


1 „Konstrukt“ ist kein unproblematischer Begriff. Butler schlägt in Kritik des Begriffs „Konstrukt“ und in Abgrenzung zum Konstruktivismus den Begriff der „Materialisierung“ vor, vgl. Bulter, Judith: Körper von Gewicht : Die Diskursiven Grenzen des Geschlechts; Frankfurt/M 1997; S. 24-35. Die Kulturellepraxis distanziert sich sprachlich von Schulen des Konstruktivismus dadurch, Essenzialismuskritik als „Antiessenzialismus“, nicht (mehr) als „Konstruktivismus“ zu bezeichnen.

2 So nicht anders angegeben, nutzt die Kulturellepraxis einen erweiterten – d.h. nicht auf Sprachliches i.e.S. beschränkten – Foucualt’schen Diskursbegriff. Vgl. etwa Laclau, Ernesto; Mouffe, Chantal: Post-Marxism without Apologies; in: New Left Review 166 (1987), S. 79-106; S. 82-84.


Umgekehrter Klassismus?

27. März 2013

Als eine in gänzlich unabgetagenen Klamotten gekleidete Person mit betont individuell-alternativer Frisur – die mehr Kosten verursachen dürfte, als ich für Lebensmittel ausgebe – ihr perfektes Queen’s English demonstrieren kann, indem sie nicht deutschsprachigen Gästen in einer Länge, welche nur durch dominantes Sprechen möglich ist die Geschichte eines universitären Freiraums erzählt, in dem es früher noch mehr Lesekreise gegeben habe – „zum Beispiel zu Marx oder auch Adorno“ -, denke ich, eine Ahnung zu bekommen, was mit „Klassismus“ gemeint sein könnte.

Metageschwurbel