Plüschie Theorie #12 Kitsch

26. August 2020

Dank an K Kater

Wie grenzen wir die Plüschies von Kitsch ab? Gar nicht! Kitsch ist der Mut zu dummen Gefühlen und warum sollten wir uns verkneifen was Freude bereitet? Zu diesem Zweck müssen Plüschies auch nicht unbedingt originell sein; zumindest nicht in dem Sinne, daß sie die gebräuchlichen Ausdrucksmöglichkeiten zwingend erweitern müssen, es geht schließlich nicht um die Mittel, diese zum Zweck zu erheben kann gar vom Wesentlichen ablenken.

Nicht originell, aber betrachtenswert?

Das heißt nicht, daß Plüschies nicht Avantgarde sein können. Mit ihrer vollen Hingabe ließen sie sich beispielsweise als Camp bezeichnen und damit als queerästhetische „Kunst“ – wasauchimmer das ist. Doch spielt dies für ihr Entstehen keine Rolle, gewolltes Camp – Camping – wäre genau was Camp das subversive Potential nimmt und über „Bad Taste“ in den heteronormativen Mainstream Eingang findet; wenn Camp nicht ohnehin schon längst dort angekommen ist. Eher geht es um „Plüschies von unten“, also daß Mangel an Ausrüstung, Ausbildung und Inszenierungsaufwand niemanden abhalten sollte; mehr noch: der scheinbare Mangel läßt sich wiederum als Autentizitätsmarker nutzen.

Krokos Reaktion ist nicht übertrieben, sie ist … Camp?

Praktisch geht es zunächst darum die Vielseitigkeit unserer kuscheligen Companions zu finden, wie beispielsweise geringfügig geänderte Perspektiven zu einem komplett anderen Ausdruck führen können. Damit wird eine mögliche Originalität nicht von einem Künstlergenie erschaffen, sondern an einem – oftmals massenproduzierten – Plüschtier entdeckt. D.h. auch, daß der Zufall bei den Aufnahmen immer eine Rolle spielen sollte, speziell bei aufwendiger inszenierten.

Ein Motiv, drei verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten

Ideal ist es, Bilder zu schaffen auf denen Plüschtiere so lebendig scheinen wie in unserer Phantasie; der scheinbare Nachteil, daß sie sich – zumindest von sich aus – nicht bewegen können, wird für das Medium Foto fast zum Vorteil. Doch beduetet dies auch Verantwortung: Um den Subjektstatus der kuscheligen Companions zu affirmieren, sollte jedes Bild Respekt vor diesem ausdrücken, d.h. es ist an uns ihre Eigenwilligkeit darzustellen und sie nicht aus der Rolle fallen zu lassen. D.h., wir müssen die Agency von teilfiktiven – aber sind wir das nicht alle in einem gewissen Sinne – Subjekten respektieren; so sehr im Namen falsch verstandener Originalität die Grenzüberschreitung reizt. Diese Grenzen lassen sich nicht als Regeln formalisieren – höchstens eines das sich mit jeder Anwendung ändert -, es läßt sich nicht präzise definieren, nur schwammig mit Wegweisern wie „Flauschigkeit“ was genau möglich ist und was droht die zu schaffende Fiktion zu zerstören, diese Grenze ist also höchstens eine zu erspürende, keinesfalls eine klare.

Kroko mit MNS

Diese Grenze verläuft aber nicht – wie es bei einer möglichen Deutung von „Kitsch“ der Fall wäre – zwischen komplett Angenehmem und Unangenehmem. Unsere kuscheligen Companions begleiten uns in Krisenzeiten, manche sind besser darin in Abgründe zu schauen als andere, aber im Spiel, das ja unser Verhältnis zu ihnen – und über sie hoffentlich untereinander, das ist die Utopie der Cutenessrevolution – ausmacht werden die Schrecken der Realität nicht verdoppelt, sondern im Optimalfall transformiert.

Kroko hilft bei unangenehmem Behördenkram

Ein gutes Beispiel wie so ein Umgang aussehen kann findet sich in der 2014er Drei Fragezeichen Livetournee „Phonophobia – Sinfonie der Angst“. Peter Shaw Sprecher Jens Wawrechek fragt ob sie gerade jemanden getötet hätten, argumentiert – gegen die Tode in den Titeln und eine harmlose Form von Grusel gehört zu diesem Hörspielgenre -, daß sie das nicht dürften, schlagendes Argument ist am Ende: „Wie soll man denn dabei einschlafen?“, woraufhin die Szene nach Rückspulgeräuschen geändert wird. D.h., hier werden die Regeln des fiktiven Universums angesprochen, im Bruch der 4. Wand zeigt sich die ironische Distanz der Sprecher*innen zu ihren Figuren, aber sie halten sich letztlich an die Grenze, daß jemanden umzubringen unpassend wäre. Dieses gleichzeitig ironische, aber auch respektvolle Verhältnis zu einer fiktiven Welt und ihren Figuren können wir als Merkmal, wenn nicht gar Grundhaltung der Cutenessrevolution festlegen.


Plüschie Theorie #11: Weltraum

1. Juni 2020

Bereits auf Reisen tragen die Plüschtiere unsere Hoffnungen, Romantisierungen und Begeisterung. Eine Steigerung davon sind die Weltraumplüschies.

Raumfahrende Plüschtiere haben eine lange Tradition, so alt wie die bemannte1 Raumfahrt. So können diese die Schwerelosigkeit demonstrieren und als leichte und weiche Wesen dabei ungefährlich zu sein; Cuteness im Sinne von Harmlosigkeit hat hier also praktisch-handlungsrelevante Bedeutung. Dazu paßt, daß seit den 60ern der Comichund Snoopy mit Genehmigung des Schöpfers Charles M. Schulz als Sicherheitssymbol bei der NASA eingesetzt wird.

Mit Raumfahrt, pilotierter1 zumal, sind Hoffnungen verbunden, daß sich die Menschheit als ein Ganzes begreifen könne, Forschung zu positiven Dingen wie Erkenntnisvermehrung/Entdeckung eingesetzt werde. Zwar ließe sich dies als Gegenbild zu Ängsten vor Kernwaffen konstruieren, dieses Konstrukt müßte aber vernachlässigen daß diese durch Raketentechnik einsetzbarer wurden.

Die Raumfahrt war zunächst ein Nebenprodukt der militärischen Raketenforschung. Schlimmer noch: Mit Privatisierung der Raumfahrt und mit militärischer Nutzung des Alls, instituttionell durch die US-„Space Force“ – vorerst symbolisch – vorangetrieben ist das Thema der Territorialiserung des Alls aktueller denn je. Weltraum als Spielwiese der Wissenschaft gilt – wie im Falle des Internets – zur nostalgischen Vergangenheitsverklärung zu verkommen. Mit Haraway können wir nur darauf hinweisen, daß Cyborgs ihren Wurzeln gegenüber untreu sind und das Cyborgmanifest während Kämpfen gegen Kernkraftwerke und SDI („Star Wars“) geschrieben wurde, wir es also nicht mit einer reinen Utopie zu tun haben, sondern die Dystopie – so in Elon Musks Bioshock ähnlichen Marsbesiedlungsvorstellungen – beängstigend nahe liegt, wir uns dem widersprüchlichen Gemenge also nur mit Ironie nähern können.

„The main trouble with cyborgs, of course, is that they are the illegitimate offspring of militarism and patriarchal capitalism, not to mention state socialism. But illegitimate offspring are often exceedingly unfaithful to their origins. Their fathers, after all, are inessential.“ —Cyborgmanifest, S.10.

Auf die Frage „was tun?“ ist die erste Antwort „was tun“. Welche auswirkungen der technische „Fortschritt“ hat und in welche Richtung diese Prozesse laufen ist kein Schicksal. Aber es erfordert politisches Engagement. Der springende Punkt ist dann, daß sich nur gemeinsam die  vollends verwaltete Welt bekämpfen läßt, aber dieses Sich-Organisieren eben nicht selbst dieses vollends verwaltete sein/werden soll. Nur ist der „Partiality“ teil der „postmodernen“ Antwort bei der Raumfahrt unzureichend, gerade wenn wir Ressourcen – sei es für die Raumfahrt, sei es gegen die kritisierenswerten Aspekte – bündeln wollen. Da müssen wir tiefer in die Beziehungsweisen- und Organsationsformen Werkzeugkiste greifen. Die gebotenen Optionen an Verwaltungsformen – staatliche Autorität oder „freie“ Wirtschaft“ sollten uns jedenfalls zu einem „keines davon“ anstacheln.

Es kommt auf die Gemeinschaftsformen an. Die Plüschtiere rücken wegen Covid-19 zusammen, solange wir es nicht können.

„Postmoderne“ im Sinne des Scheiterns der großen Erzählungen läßt sich so verstehen, daß diese in viele kleinere, nebeneineinander und widersprüchlich existierende zerfallen. Die praktische Seite davon wäre Standpunkttheorie und die Einsicht, daß abstrakte Gleichheitsansätze in Antidiskriminierungsfragen meist nur eine mächtige unmarkierte Position repräsentierten. Doch dies ist nur eine der vielen möglichen Erzählungen über Postmoderne und sie stößt gerade hier an eine ihrer Grenzen: Grundlagenforschung ist – gerade in der Raumfahrt – teuer und per defitionem nicht unmittelbar Nutzbringend. Auch müssen wir feststellen daß es nur genau eine Erde gibt. D.h. für die pilotierte1 Raumfahrt sollten wir eine kleine große Erzählung der Moderne bewahren. Zumal die Dystopie ja immer mitfliegt und wir das Weltraum dieser zumindest nicht kampflos überlassen sollten!2

Die praktische Seite dieser Utopie ist die ISS, in vielen Bereichen rivalisierende Staaten finanzieren die Raumstation gemeinsam, für die Astronauten scheint Nationalität eher etwas von folkloristischer Freizeitgestaltung – welches Plüschtier und welche Musik dabei ist – als lebensbestimmende Identität zu haben, denn der Alltag ist von den praktischen Anforderungen geprägt. Hier gibt es eine gemeinsame Sprache: Die Sprache der Wissenschaft.

Ein Moment, der diese Weltraumplüschutopie verkörpert wäre dieses Aufeinandertreffen alter Bekannter: Ein deutscher Astronaut bringt zwei Figuren aus der Wissenschaftskommunikationssendung „Sendung mit der Maus“ mit, ein US Astronaut wegen der tschechischen Herkunft seiner Ehefrau ein Plüschtier der Zeichentrickfigur kleinen Maulwurf, der aber auch in der Sendung mit der Maus gezeigt wurde.

„Cyborg unities are mon­strous and illegitimate; in our present political circumstances, we could hardly hope for more potent myths for resistance and recoupling.“ —Cyborgmanifest S. 13.

Vielleicht sind Cyborgs dafür eine etwas technische Figuration – so würde wahrscheinlich die späte Haraway einwenden -, doch genau da kommen unsere kuscheligen Companions ins Spiel. Auch im wörtlichen Sinne: nämlich u.a. sich als Spielende begegnen, wobei die Wissenschaft ein sehr ernstes Spiel ist. Das Plüschtier kennt nicht die harte Konkurrenz, die wir sowohl in der Wirtschaft wie der Wissenschaft erleben müssen. Das Plüschtier will nicht die welt kontrollieren; und ist damit umso geeigneter sie ein kleines bißchen auszurichten: Plüschtiere an die Macht!

„Monster“ sind auch eine von Haraways wiederkehrenden Figurationen der Widerständigkeit. Gerade da wir bei einigen Themen die schrecklichen Aspekte nicht ausblenden können. Doch Monster sind auch beliebte Plüschfiguren, verlieren aber in ihrer Niedlichkeit den Schrecken.

Solange Plüschtiere mitfliegen ist materialisierte Hoffnung auf diese kleine große Utopie der Raumfahrt immernoch dabei!


1 Halt, nein, das geht so nicht! 1963 war nicht erst gestern, Mann zu sein ist keine Voraussetzung. „Crewed“ wäre zwar geschlechtneutral, aber letztlich muß sich doch auch ein deutsches Wort dafür finden lassen ohne auf Umschreibungen zurückzugreifen. Hier ist freilich entscheidend ob die Missionen beplüscht sind. Mit Rückübersetzung aus dem Russischen versuchen wir es mal mit „pilotierter“.

2 Bei Plüschtieren gilt: „I’m guided by the beauty of our weapons“!

Noch ’ne Kleinigkeit: Das aktuelle Space Plüschtier, Ty-Saurier Tremor ist im Space-X Shop deutlich überteuert, support you local store! Und falls dieser Typ vergriffen sein sollte: Es gibt so viele Plüschtierfabrikate die schon im Weltall waren …


Frohen Brückentag!

4. Oktober 2019

Venedig gilt mit 426 Brücken in der historischen Altstadt als brückenreich. Hamburg verfügt über 2496. Hier Ansichten und Plüschies von unserer liebsten.


Plüschie Theorie #6: Suspension of Disbelief

6. April 2019

Dank an K Kater und FrlPia

Anitessenzialismus im Sinne der Kulturellenpraxis bedeutet auch: „Die Wahrheit ist von dieser Welt“1 und damit nicht übersinnlich verbürgt. Gleichwohl „esoterische“ Deutungsmuster Essenzialismuskritiken gerne instrumentalisieren für die Behauptung daß ihre Vorstellungen möglich seien, die Überzeugungen enthalten meist starke Essenzialismen, basierend auf Empfindungen und/oder Weltbildern, die sich bei näherer Betrachtung meist auch noch in problematischen Bereichen des Diskurses bewegen. Oder anders: sich ernsthaft um Erkenntnis bemühen bedeutet den Wahrheitsbegriff von metaphysischem Ballast zu befreien. und Verantwortung für die politische Verflochtenheit des eigenen Denkens zu übernehmen.

Liebevolle Verflochtenheit

Wenn wir also sagen es gehe bei den Plüschtierstudies um „Magie“, sollten wir diese streng von der auf Esoterikmessen verkauften abgrenzen. Sicherlich läßt sich nicht die gesamte Welt verlustfrei in Naturwissenschaften überführen, aber wenn wir Sozial- & Kulturwissenschaften hinzunehmen können wir erstaunlich vieles beschreiben, haben also keine Ausrede nicht bei den Wissenschaften zu bleiben, zumal wenn wir ihre Ideale von der bisweilen hinter diesen zurückbleibenden institutionellen Praxis abgrenzen und beachten, daß Wissenschaft der Prozeß, nicht dessen Ergebnis ist; also davon ausgehen, daß die Vorstellung einer endgültigen Wahrheit unwissenschaftlich sei.

Auf die Frage ob Fauchi Stormborn Lord oder Ladyrezeptbewahrer*in sei hieß es nur: „Deshalb kann Euch Menschen niemand ausstehen, Ihr habt doch echt einen Knall mit Eurem Zweigeschlechtlichkeitswahn!“

Der Magie der Plüschtiere nachspürend geht es also um keine Übernatürliche, sondern eine geschaffene. Wie für einen Film brauchen wir Suspension of Disbelief. Vielleicht fällt das Kindern leichter. Diese Suspension ist nicht grenzen- oder bedingungslos, von daher gilt es Plüschtiere keinesfalls „out of character“ darzustellen.2 Zauberkünstler*innen arbeiten zwar damit die Ungläubigkeit des Publikums zu entkräften, aber dennoch muß sich dieses darauf einlassen – es wird also nicht getäuscht, sondern Künstler*in und Publikum schaffen gemeinsam eine Welt in der Dinge möglich sind von denen alle wissen daß sie es nicht sind.

„Die Idee ist, dass du als Zauberer imstande bist, ein Ambiente, einen Kontext zu erzeugen; eine Welt, in der die Zuschauer mitspielen, diese Welt zu erzeugen. Das heißt, du baust deinem Zuschauer eine Welt auf, in der eben die erstaunlichen Sachen passieren, die er dann erlebt. Aber die er eigentlich konstruiert in seiner Idee, in seinen Gedanken, in denen die Löwen oder Elefanten plötzlich verschwinden.“ –Heinz von Foerster Zitiert nach Müggenburg S. 65.

Zwischen“menschliche“ (-cyborgige u.ä.) Beziehungen sind immer ambivalent und Enttäuschungen sind unvermeidlich. Schlimmer noch: Beides vermeiden zu wollen hat noch üblere Folgen. Doch wer ist im Falle von beispielsweise Liebeskummertränen für uns da? Es geht im Verhältnis zu unseren kuscheligen Freund*innen nicht um eine faktische Realität, es geht darum eine fiktive zu schaffen. Das mag Eskapismus genannt werden; oder Selfcare. Doch lassen sich diese fiktiven Welten mit anderen teilen.

Königspinguine zeigen Interesse an Plüschpinguin Giovanni

U.a. durch Plüschies. Mit Plüschies können wir also gemeinsam Welten schaffen in denen unsere kuscheligen Freund*innen aktiv sind, handeln, ihren Charakter entfalten. Laut Lacan entstehe Selbstbewußtsein bei Kindern dadurch daß sie sich im Spiegel – oder nach späteren Theorien auch indirekter – als vollständiges Wesen erkennen, das Kind identifiziert sich als sich selbst; womit dieses Selbst aber auch etwas Anderes als das unmittelbar erlebte ist. Somit können Plüschies als das Spiegelstadium von Plüschtieren angesehen werden – es wird mit dem Bild zum autonomen Wesen, auch wenn dieses imaginär ist – so are we.

Schnuffi und die Punkprinzessin helfen beim Kuchenbacken


1 Foucault, Michel: Wahrheit und Macht : Interview von A. Fontana und P. Pasquino; in: ders.: Dispositive der Macht : Michel Foucault über Sexualität, Wissen und Wahrheit; Berlin/W 1978; S. 21-54: S. 51.

2 Beispiele für ausdrucksstarke aber charakterlich unpassende Plüschies gibt es sicherlich viele, um aber keine schlechten Plüschies zu verlinken – und da die ursprüngliche Referenz mutmaßlich aus Copyrightgründen verschwunden ist – lieber etwas in dieser Hinsicht Interessantes.


Sommerlochthemen

7. August 2018

Klimakatastrophe, extrem rechte Positionen finden sich immer mittiger und irgendwie geht die links-rechts X-Achse auch häufiger mal kaputt. Der größte Stuß wird als ernst zu nehmend diskutiert. Von linken Szenekonflikten wollen wir gar nicht erst anfangen.

Da sehnen sich viele nach den klassischen Sommerlochthemen. Auch wenn sich Kroko noch nicht in einen Badesee traut war er für Euch ganz Mutig, deshalb präsentiert die Kulturellepraxis: Krokodil im Spülbecken!


Kroko statt GroKo #2

15. Mai 2018

Kroko nimmt Ängste ernst

Kroko gehört zu den kleinen Leuten (42cm)

Plüschtiere an die Macht!


Werbung

1. Mai 2018

Mit Baron René Garde

„Moin, Wachtmeister. Scheiß Tach gehabt?
Dann gönn‘ Dir doch ’nen Hamburger Kessel!“

„Für mich zählt bei Demos das Gemeinschaftserlebnis,
Hamburger Kessel gehört einfach dazu!“

„Nach 14 Semestern endlich den Taxischein.
Klar bin ich dabei wenn es Hamburger Kessel gibt!“

Hamburger Kessel – Deftiges aus dem Norden.


Kroko Familie

24. April 2018

Auch wenn mehrere Exemplare unseres geliebten Plüschtiers da draußen existieren – wirtschaftlich gesehen existieren müssen, sie sind Ergebnisse der Massenfertigung  – ändert es nichts daran, daß nur dieses eine je-unseres ist. Von daher sei vor Plüschtiernamen „ab Werk“ gewarnt und empfohlen, diesen höchstens als Familiennamen zu nutzen.

Mit uns zusammen entwickelt ein Plüschtier eine eigene Persönlichkeit und Geschichte. Viel gedrückt und evtl. gewaschen entwickelt es auch eine individuelle Form. Ohnehin vermögen die Unterschiede anscheinend gleichförmiger Plüschtiere immer wieder zu überraschen – mit dem Blick kann die Individualität unserer Plüschtiere sichtbare Gestalt annehmen.

Insofern ist Plüschies auszutauschen immer ein anregendes Erlebnis. Deshalb genug der Vorrede, hier ein paar auf Twitter geteilte Paraplüsch-Krokos:

@seanfictions Kroko hilft fleißig bei der Hausarbeit

@ginfizzlybear aka Katta Strophe lebt seit zehn Jahren mit einem Kroko zusammen, der sich mittlerweile sogar ins Wasser traut

Hier Beim Trocknen

Auch Plüschtier-Prominenz Plüschmaus hat sich kürzlich einer Wäsche unterzogen.

@PandaMymla steht auf Arbeit sogar das gesamte Set zur Verfügung

P.S.


Die Redaktion der Kulturellenpraxis bei der Arbeit

23. April 2018


Plüsch-Solidarität

22. Februar 2018


Wenn Plüschtiere aufeinandertreffen



Gut, manchmal geht das auch schief …



Die Punkprinzessin und Fauchi Stormborn bildeten gleich eine Lesegruppe



WG Gruppenplüschie zum Einzug



Schnuffi erzählt von seinen Reisen




Katzen haben manchmal magische Heilkräfte




Kroko teilt das Kissen


Auch wenn Fauchi Stormborn die Gewalt gegen Drachen in „Game of Thrones“ Angst macht