Drosselcom

Neuerdings bedeutet „Flatrate-Saufen“, nach zwei Bier werden Getränke am überfüllten Thresen nur noch im Fingerhut gereicht.

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One Response to Drosselcom

  1. Odradek sagt:

    Treppenwitz im wahrsten Sinne des Wortes (eindeutig zu spät, um noch angemessen eingebracht werden zu können). Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern.

    Die Debatten um Flatrate-Partys sind längst verstummt; es gab vereinzlete Verbote, meist auf Basis der bestehenden Rechtslage. Auch von allzugroßer Aufregung darüber, daß Flatrates im engeren Sinne für häuslichen Internetzugang ein Auslaufmodell sein könnten – für Zugang über Mobilfunk waren sie ohnehin nie usus – ist nichts zu merken. Selbst harte Positionen zum damit verzahnten Thema Netzneutralität (alles andere ist ätzend) scheinen mittlerweile utopisch.

    Aber sei es fürs Archiv – als Zeitdokument oder für spätere Verwendung – oder sei es mit einem vagen künstel-Gestus der Verfremdung – derartigen Humors, wie derartigen Debatten -, irgendwie konnte ich nicht aufs Posten verzichten.

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