Hexentanz

Irgendwie haben sich viele in (queer)feministischen Kreisen die Frage gestellt, ob eher Cyborg oder Göttin – gleichwohl diese in einem „spiral dance“ verbunden sind(1) – wären. Nun stellen wir uns unter letzteren häufig „natur“verbundene (verbunden mit einer Erfindung?) Esoteriker*innen vor, die sich berufen fühlen, alte Hexentraditionen zu bewahren.

Doch das Hexendasein konnte weitaus cyborgiger als allgemein angenommen sein. Stellen wir uns etwa einen Hexensabbat in den 80ern vor, zwischen Radomen und Antennen. Es fällt auf, ein nicht unerheblicher Teil der dortigen Anlage wurde vom GRU (siehe) betrieben. Damit liegt nahe, daß die Speznas nicht wie bislang angenommen mittels Fallschirmen über Feindesland ausgesetzt werden, sondern dorthin auf Besen reiten. Taugen Speznas-Hexen schon zur feministischen Figuration?

Damit hätten wir ein Mittel zur Hexenjagd, sie tragen Ringelshirts

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