Elbphilharmonie

Mit drkultur

Die Elbphilharmonie befindet sich noch tiefer in der Krise. Gestern wurde bekannt, daß der geheime Rettungsplan, das Opernhaus von Sydney mittels eines Mobilen Einsatz Kommandos und sieben Helikoptern zu erbeuten scheiterte. Das endgültige Aus waren aber nicht Hamburgs Finanznöte oder die nichtvorhandenen Bürger*innenproteste – Hamburg ist nicht so linksrebellisch wie Stuttgart -, sondern es kam aufgrund des Naturschutzes. Die genaueren Umstände sind unbekannt, es scheint mit der Spinnenplage zusammenzuhängen, ein Thema mit Zukunft1. Entgegen anderslautender Gerüchte befand sich nämlich gar keine eierlegende Wollmilchsau, sondern nur ein Exemplar der geschützten Art „Spiderpig“ (Sus Arachnida) auf diesem Baugrund und wurde lange Zeit übersehen zwischen all den Schweinehunden (Homo Senatores Corruptes, im Volksmund auch „faule Leistungsträger*innen“)

Kurzerhand wurde beschlossen, daß künftig die Trümmer des Rohbaus unter dem Namen „Ground Xero“ im Sommer als kreative Veranstaltungslocation für Konzerte dienen. Zur Einweihung spielen die Hamburger Philharmoniker – jetzt auf Obdachlosenchor herabgestuft – Schuberts unvollendete


1 Beipiele: Doctor Who: Planet of the Spiders, evtl. auch Starship Troopers; für weitere Spinnenfilme siehe Tierhorror.de

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2 Responses to Elbphilharmonie

  1. […] Elbphilharmonie zu verfahren ist. Konzerte finden auf dem nun freien Platz unter dem Namen Ground Xero statt. Zum Regenschutz sollen Vordächer an die verbleibenden Mauerreste angebracht werden. Nach […]

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