Konstruktivismus-Optiker*Innen

„Wir sehen die Welt immer durch eine Brille und können nicht ohne solche sehen“

Kategoriale Kurzsichtigkeit …

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5 Responses to Konstruktivismus-Optiker*Innen

  1. monologe sagt:

    Aber, aber, ist es nicht Philosophen-Passion, die Brille zu betrachten?

    • Odradek sagt:

      Ich glaube, auch Philosoph*/_Innen machen das gerne. Aber interessant, mit dieser Brillenmetapher bekommt „Brett vor dem Kopf“ eine ganz andere Bedeutung. Kein Wunder, daß sich so manche Philosophie im Brillenputzen erschöpft …

      • drkultur sagt:

        Wenn Brillen also notwendige Bedingung wissenschaftlicher Erkenntnis (sowie alltäglicher Beobachtungen) sind, dann wären Wissenschaftler*Innen (sowie andere Subjektformen), die behaupten keine zu tragen, Kontaklinsenträger*Innen. Wer Kontaktlinsen trägt, versucht über seine „Sehschwäche“ hinwegzutäuschen. Das macht die Kontaklinse zur Metapher für Unmarkiertheit.
        Haraways „God Trick“ würde in diesem Sprachspiel zum „Contact Lens Trick“ 😉

      • Odradek sagt:

        Vergiß‘ nicht die Quantenesoterik: Die Herausforderung ist die Brille durch Laser überflüssig zu machen 😀

  2. monologe sagt:

    Kontaktlinsen beim Philosophen wie Philatelisten = näher an der Wirklichkeit dran.

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