Online-Tagebuch

Gastbeitrag Käpt’n Diogenes’, bärtigem Freibeuter der Philosophie

Bart radikal gekürzt (das Schöne am Langhaarschneider, es ist kein entweder/oder mehr). Und der Typ in meinem Spiegel sehe entsetzlich alt aus. Mag daran liegen, daß sich bei dieser Länge das Gesicht ohne vorstellen läßt und es in diesem Zustand seit ca. vier Jahren nicht mehr war. Naja, vielleicht hat ja jemand der Leser*Innen wissenschaftliche Literatur zur Dekonstruktion von Ageism.

Frage ist jetzt nur, wie emplotte ich das jetzt? „Ungeschickter Umgang mit Technik“ (btw.: läuft netBSD eigentlich auch auf einem Rasierer?) wirkt suboptimal, gleichwohl sich das gut mit einer später an Computerprobleme vertanen Stunde kombinieren ließe. Vielleicht „So kurz vor dem 11. besser nicht verdächtig machen“? Oder „Ich wolt‘ mich mal verändern“? Im Zweifel ein philosophisches Ablenkmanöver: „Popperianisch gesehen sind die fruchtbringenden Experimente die gescheiterten“? Gut, im Gegensatz zum Haupthaar bliebe noch das „wächst ja wieder nach“, doch das ist einfach narrativ unansprechend …

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