Noch einmal (weils so viel Spaß macht): Guttenbashing

Soeben bin ich in einem (zugegebenermaßen nicht sonderlich guten) wissenschaftlichen Text auf eine These gestoßen, die Gutenbergs Buchdruck zur first copyright technology ernennt. 1

So gesehen wäre Gut(t)enberg also zugleich Erfinder und (Zer)Störer des Copyrights. Bleibt nur noch die Frage zu klären: Wo hat der eigentlich dieses verdammte zweite „t“ her?


1 aus Bishop, Jack (2005): Building International Empires of Sound: Concentrations of Power and Property in the “Global” Music Market. S.443-471 in: Popular Music and Society Vol.28:4
(es geht um Strukturen + Geschichte der Musikindustrie speziell Majorlabels und die These, dass diese gegenwärtig musikalische Kreativität unterdrücken bzw. nach ihren Interessen kanalsieren -> iiiihhhhhh(!!!!)
Notiz: wir brauchen für die Kulturelle Praxis unbedingt noch einen Alarmknopf für (platte und einseitige) Repressionshypothesen).

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