BND-Pläne

Dem BND wurden Gebäudepläne gestohlen. Es wird vermutet, daß „Kriminelle im Spiel waren“.

Nach Nichtrecherchen der Kulturellenpraxis handelt es sich allerdings bei der Täter*n um eine Shadowrun-Gruppe aus Berlin-Mitte. Der Spielleiter hierzu „Ich war doch recht enttäuscht, in diesen Plänen nichts von magischen Sicherheitsvorkehrungen gefunden zu haben und mußte sie für das Abenteuer komplett überarbeiten.“ Auf die Frage, ob sie nicht die nationale Sicherheit gefährden erwidert die – auch im Bundesverband Nerd e.V. tätige – Spielerin, welche uns nur unter dem Namen ihrer Straßensamurai „Viper“ bekannt ist: „Selbstverständlich nicht! Ein professioneller Dienst wie der BND wird doch in seinen Sicherheitskonzepten nicht auf ‚Security Through Obscurity‘ setzen!“

Indessen habe ein BND Abteilungsleiter Pr0n auf seinen Dienstrechner heruntergeladen. Dies biete Möglichkeiten zu Cyberattacken. Sind wir froh, daß Bundesbehörden sosehr auf Sicherheit achten und nicht etwa M$ Office nutzen

Wobei die Ungleichzeitigkeit schon bemerkenswert ist, wer – außer o.g. Cyberpunk-Rollenspieler*n – nutzt überhaupt seit den 80ern noch den Begriff „Cyber“? Möglicherweise auch deshalb blieb hingegen der Angriff auf das Cyber-Abwehrzentrum am 10.06.2011 fast unbemerkt …

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