Nervige Zwangskollektive

Nach Michael Schumachers Siegen hingen in vielen Schrebergärten Fahnen in Schwarz-Rot-Senf (damals, vor der Ableois-Männer-Fußball WM 2006 noch überwiegend verschämt mit Rallye Streifen); wohlgemerkt keine Schweizer. Dabei gibt es doch noch andere zwangskollektivistische Zuschreibungen, wieso nicht z.B. Jutta Kleinschmidts Siege als Anlaß für Lila Fahnen?

Wir sind also gespannt, was uns die Ableoid-Frauen-Fußball WM dieses Jahr an Ausflaggung bringt (Bastelidee: Ghillie Suit aus Fahnenstücken) und v.a. wann endlich auch mal Blindenfußball nationalistisch ausgeschlachtet wird.

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One Response to Nervige Zwangskollektive

  1. Odradek sagt:

    Nein, wir wissen nicht, ob sich Kleinschmidt zum Thema Feminismus geäußert haben und bezweifeln es. Aber da Schumacher nicht in ’schland lebend immernoch damit identifiziert wird (und Völkisches trivial falscher Quatsch ist), können wir doch mal willkürlich weiblich identifizierte Person für ausnahmsweise dieses – statt das andere – Zwangskollektiv verhaften …

    Ich hasse es, Witze zu erklären!

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