Bildung auf dem Rückzug

These: Mehr Wissen muß nicht zwangsläufig hilfreich, sondern kann auch gefährlich sein, speziell das hier so vehement verfochtene Aha-Erlebnis „das läßt sich auch anders denken“
Begründung: Wahrnehmung, speziell wissenschaftliche, als stets erlernt und gerichtet („denkstilgebunden“) begreifend,1 könnte zu große Offenheit und speziell ein Aha-Erlebnis karriereschädigende Zweifel am herrschenden Paradigma sähen; zumal Karriere immer Anpassung bedeutet
Gegen“argumente“: Aber wenn alles bezweifelt wird, was in den Lehrbüchern steht, läßt sich doch nicht mehr richtig arbeiten. Und ohnehin sollte „man“ lieber aus Karrieregründen keine Geisteswissenschaften studieren
Bedauern: Nicht alle Heißdüsen mit solch einer Haltung scheitern hinreichend
Schlussfolgerung: Niemals mit Empirist*Innen diskutieren, sie sehen das Offensichtliche nicht.


1 Diese Fußnote schon zu häufig gesetzt – RTFM

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