Populärwissenschaft

Danke drkultur für den Literaturtip, wußte gar nicht, daß es noch Populärphilosoph*Innen gibt (gut, bei Sloterdijk läßt sich noch Diskutieren ob er wenigestens eines davon ist. Der Preis für übelste TV-Populärwissenschaft steht ohnehin dem Knoppismus zu). Wie in der Psychologie schien aus Verunsicherung über die eigene Wissenschaftlichkeit der esoterischen Kreis an veralteten Wissenschaftlichkeitsvorstellungen festzuhalten, der exoterische hingegen in Esoterik abzudriften. Entsinnen wir uns – ungeachtet der musikalischen Sympathieverteilung – an Kettcars Replik auf Oma Hans: „Und das Schlimmste das es gibt / sind Taxi-Fahrer / die in Punk-Bands spiel’n / und Dir die Welt erklär’n“

Denn: Licht am Ende des leeren akademischen Horizonts sind meistens die Scheinwerfer des Taxifahrens.

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One Response to Populärwissenschaft

  1. […] nur queerfeministische Philosoph*innen ziehen die Gegenwart von Slaughter-Dykes denen Sloterdijks bei weitem vor […]

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